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Wer zu spät isst, den bestraft die Schlaflosigkeit

 

© Antonioguillem AdobeStock 231555613
 
Das gibt’s doch nicht: Man ist hundemüde, schafft es grade noch, sich mit letzter Kraft vom Sofa weg, Richtung Schlafzimmer und aufs Bett zu schleppen – und dann will Morpheus uns partout nicht in seine Arme nehmen! Schäfchenzählen wirkungslos!

Warum lässt einen spätes Essen uns nicht zur Ruhe kommen?

Unser Körper will sich im Schlaf erholen und regenerieren. Auch unser Verdauungssystem. Doch wenn wir uns zeitnah vor dem Zubettgehen ein fürstliches Mahl gönnen, kann unser Magen nicht in Frieden ruhen – sondern muss harte Arbeit leisten. Je nach Umfang und Qualität des Essens kann die Verdauungsprozedur bis in die Morgenstunden andauern, und: Fühlt man sich morgens unausgeschlafen aber immer noch satt, dann ist das als eindeutiges Zeichen zu werten, dass die letzte Mahlzeit des Tages vermutlich viel zu spät eingenommen wurde und/oder viel zu üppig war. Durch dieses Verhalten bringen wir unseren Schlaf-Wach-Rhythmus total durcheinander; vor allem „schweres“, fettes, energiereiches Abendessen macht uns das Schlafen schwer. Hat man außerdem die Gewohnheit, sich anschließend, etwa vor dem Fernsehapparat, noch etwas Süßes, Salziges oder sogar beides zu „gönnen“, dürfte es nicht überraschen, dass das für unseren Magen einfach zu viel des Guten ist.

Die Lösung des Problems liegt nahe

Möglichst zwei bis drei Stunden vor dem Zubettgehen sollte man auf Nahrungsaufnahme ganz verzichten – oder, wenn sich das Abendessen verzögert, eher eine kleinere, „leichtere“ und somit leicht verdaulichere Portion zu sich nehmen, wie etwa ein Joghurt oder eine Suppe.
Diese abendliche Umstellung hat, neben dem leichteren Ein- und besseren Durchschlafen, häufig folgenden Nebeneffekt: 
Wer zu wenig/zu schlecht schläft, verzeichnet oft eine unerwünschte Gewichtszunahme, der man alleine durch die Verbesserung der Schlafqualität entgegenwirkt. Der Verzicht auf Kalorienzufuhr am Abend trägt dazu ein Übriges bei. Wer besser schläft, hat also bessere Chancen, der Entstehung von Übergewicht vorzubeugen, beziehungsweise vorhandenes Übergewicht abzubauen.
Abends „wie ein Bettelmann“ zu essen, ist keine Erfindung der Neuzeit. Manchmal ist es ratsam, sich auf solche bewährten Ratschläge zu besinnen, sie haben es nicht umsonst aus der „guten alten Zeit“ hinein in unser modernes Leben geschafft.
 
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